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Sonntag, 17. Dezember 2017
Urspring-Freizeit Drucken E-Mail

Rückblick:

 Urspring-Freizeit 2011

Auch heuer fand wieder die Urspring-Freizeit am Ende der Pfingstferien statt. Die ersten Freizeitler kamen Spätnachmittag und bezogen die Zimmer. Bis zum frühen Abend waren dann alle da und wir konnten das reichhaltige Abendessen genießen. Unsere Jungs (Fredi, Philipp und Jonas) waren nicht zu bremsen und fuhren mit Peter trotz Dunkelheit zum Grillplatz, um die Lage zu erkunden.

Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit Ausflügen nach Geislingen und einem Stadtbummel in Ulm. Des Weiteren erforschten wir die Tiefenhöhle bei Laichingen. Auch Erwin, unser ältester Teilnehmer, stieg mit uns die 55 Meter hinunter.

Mit der vorzüglichen Verpflegung durch die Familie Rösch war die Freizeit großartig. Die Krönung der Versorgung wurde von den Jugendlichen und den Junggebliebenen (Peter!) vorbereitet. Mit einem wind-, wetter- und sonnengeschützten Unterstand durften wir die gemütlichen Grillabende dank der Jugend genießen. Die Jungs testen ihre „Laubhütte“ auch eine Nacht als Schlafplatz. (Etwas kühl war es aber dann doch).

Inhaltlich bereicherte uns Benedikt mit einer Bibelarbeit zum Thema „Gebet“.

So endete die Freizeit mit viel Austausch und toller Gemeinschaft wieder einmal viel zu schnell. Doch eines war uns allen klar: „2012 -  wir kommen wieder!“.

Fredi und Petra

 


 

Freizeit in Urspring 2009

Vom 11. Juni bis zum 14. Juni waren einige von uns in Urspring. Das Gepäck haben wohl die meisten noch im strömenden Regen eingeladen. Bis zur Ankunft in Urspring war jedoch vom Regen nichts mehr zu spüren. Das Wetter war sonnig und in unseren Herzen schien die Sonne auch voller Vorfreude und Spannung. So stürzten wir ins lang ersehnte Urspring-Wochenende. Während der ganzen Freizeit schenkte uns der Herrgott bestes Wetter.

Bei Sonnenschein gab es eine Fülle von verschiedenen Unternehmungen. Ein Ausflug zur Burg Helfenstein bei Geislingen. Ein Stadtbummel, eine Münsterbesichtigung und der Besuch des Brotmuseums in Ulm. Nordisches Laufen, bei dem die Frauen so manchen Mann ganz schön herausforderten. Klettern in freier Wildbahn oder einfach ein Spaziergang durch die Natur.

 Der Höhepunkt war ein gemütliche Lagerfeuer. Steaks, Stockbrot, Würste und Kartoffelsalat haben wohl jedem geschmeckt und Peter sorgte für gemütliche und romantische Lagerfeuerstimmung. Mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang ließ er den Abend ausklingen. Jung und Alt fühlten sich spürbar wohl und wir hatten eine gesegnete Gemeinschaft in der lauen Sommerabendluft. Wer abends immer noch nicht genug hatte, konnte sich mit Gesellschafsspielen beschäftigen, Bilder schauen oder einfach bei einem guten Kaltgetränk ;-) mit netten Leuten zusammensitzen. Und weil Essen Leib und Seele zusammenhält gab es wie gewohnt das ursprünglich gute Urspring-Essen.

 Vor unserer Abreise am Sonntag bekamen wir sogar einen extra Gottesdienst nur für uns, ganz nach Art des Hauses „Rösch“.

Kurzum: Es war eine ganz tolle Freizeit, die muss nächstes Jahr unbedingt wieder stattfinden.

Stefan Wißmüller

 


Gemeindefreizeit in Urspring vom 22. bis 25. Mai 2008 

Eins sei vorweggenommen: Für alle die nicht dabei sein konnten oder wollten…. ihr habt etwas verpasst! Zugegeben, das klingt jetzt gemein, vor allem für die Personen die gerne dabei gewesen wären, aber es war wirklich eine schöne und gesegnete Gemeinschaft in dieser Zeit!

Wie mittlerweile jedes Jahr trafen sich wieder viele Familien, Freunde und Mitglieder der FeG Kempten zur Gemeindefreizeit im Gästehaus der Familie Rösch in Urspring. Es war ein bunter Mix aus der gesamten Gemeinde und vor allem die Jugend war diesmal „saustark“ vertreten. Prima organisiert von Roland Petri und wie immer bestens verpflegt von Christel aus dem Gästehaus, verbrachten wir miteinander eine schöne Zeit. Im Mittelpunkt dieser Freizeit stand eine gute Gemeinschaft, näheres und besseres Kennenlernen miteinander und untereinander, sowie der Austausch über Gottes Wort. 

Heinz Eschenbacher wählte diesmal das Thema „Und hätte der Liebe nicht“ aus 1.Kor.13.

Die Frage nach der Liebe: Die Arten der Liebe; die Notwendigkeit ihrer, um sie an andere Menschen weitergeben; die Liebe zu Gott und letztendlich Gottes Liebe selbst, die zu uns Menschen so groß ist, dass er seinen eigenen Sohn für uns opferte!

  • Was wirklich zählt ( 1. Kor. 14, 1)
  • Ohne Liebe bin ich nichts (1.Kor.13, 1-3)
  • Wirkliche Liebe fängt bei Gott an ( 1. Joh.4,8)
  • Gott über alle Dinge lieben (Mk.12, 30)
  • Verbindliche Liebe (1. Joh. 4, 19-20)
  • Liebe ist ein Entschluss, der zur Tat wird (Jak.2,8)

Die Liebe wie wir sie meistens kennen: Liebevolle Gefühle à liebevolle Gedanken à liebevolle Taten (Eros-Prinzip).

Die Liebe wie Gott sie sie gerne sieht: Liebvolle Gedanken à liebevolle Taten à liebevolle Gefühle (Agape-Prinzip

Pflichtbewusstsein                  ohne Liebe                    macht verdrießlich.
Verantwortung                       ohne Liebe                    macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit                         ohne Liebe                    macht hart.
Wahrheit                               ohne Liebe                    macht kritisch.
Erziehung                              ohne Liebe                    macht widerspruchsvoll.
Ordnung                                ohne Liebe                    macht kleinlich.
Sachkenntnis                         ohne Liebe                    macht rechthaberisch.
Besitz                                   ohne Liebe                    macht geizig.
Glaube                                  ohne Liebe                    macht fanatisch.

Nach den üppigen Mittagessen gab es für alle ausreichend „Frei“-Zeit, die jeder auf seine Weise allein oder miteinander gestaltete. So wurden in den Tagen Ausflüge geplant, wie Wandern, Stadtbummel, Fußball spielen, Besichtigung einer Höhle  oder der Burgruine Helfenstein.

Auch das Wetter war uns gnädig und wir konnten am Freitagabend das beliebte Grillen auf der Wiese mit leckeren Steaks, Würstchen und Stockbrot ausrichten. Für das gute Gelingen sorgten hier wie immer Peter und Siggi. Natürlich ist die gemeinsame Zeit auf der Wiese immer das Highlight: Spiel, Spaß, Sport und Spannung, toben, singen, lachen, reden….

Für alle die die auf den Geschmack gekommen sind……. Nächstes Jahr unbedingt anmelden!

Wolfgang Dobirr

 

 
Herrnhuter Losungen
Sonntag, 17. Dezember 2017
Als die Zeit herbeikam, dass David sterben sollte, gebot er seinem Sohn Salomo und sprach: Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei getrost und diene dem HERRN, deinem Gott.
Paulus schreibt: Wir lassen nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt und Frucht bringt in jedem guten Werk.
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